Zen - Shiatsu für Tiere


Shiatsu ist eine der ältesten asiatischen Therapieformen und kommt aus Japan.
Übersetzt heißt Shi-atsu „Finger-druck“, wobei nicht nur die Finger, sondern auch Handballen, Ellbogen und manchmal der ganze Körper eingesetzt werden.

 

Shiatsu basiert auf dem System der Fünf Wandlungsphasen (bzw. 5 Elemente
gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin) und der Funktionskreisläufe =
Meridiane (Energieleitbahnen im Körper).

 

Die fernöstliche Erfahrungsmedizin sagt, dass körperlichen Symptomen und
seelischen Beschwerden
Ungleichgewichte im Energiehaushalt zugrunde liegen.
Mittels Shiatsu findet der Organismus wieder in sein dynamisches und
selbstregulierendes Gleichgewicht
zurück.

 

Im Shiatsu werden dazu Akupunkturpunkte (wie in der Akupressur), Meridiane
und Körperregionen mit sanften Berührungen, Haltegriffen, aktivierenden Schaukelbewegungen, Dehnungen, Rotationen oder tiefgehenden Drucktechniken
positiv stimuliert und Blockaden gelöst.

 

Shiatsu wird auch als die "Kunst der achtsamen Berührung" bezeichnet.

 

Die Shiatsu-Lehrerin Pamela Hannay aus den USA ist die Gründerin des Tiershiatsu.
In mehreren Büchern beschrieb sie die erfolgreiche Anwendung und Wirkung auf Tiere.